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Districts of Helsinki - Stadtteile von Helsinki
Alppiharju | Eira | Etu-Töölö | Haaga | Kaarela | Hermanni | Herttoniemi | Kaartinkaupunki | Kaivopuisto | Kallio | Kamppi | Käpylä | Katajanokka | Kluuvi | Konala | Koskela | Kruununhaka | Kulosaari | Kumpula | Laajasalo | Laakso | Länsisatama | Lauttasaari | Malmi | Meilahti | Mellunkylä | Munkkiniemi | Mustikkamaa-Korkeasaari | Oulunkylä | Pakila | Pasila | Pitäjänmäki | Pukinmäki | Punavuori | Ruskeasuo | Santahamina | Sörnäinen | Suomenlinna | Suurmetsä | Suutarila | Taka-Töölö | Tammisalo | Tapaninkylä | Toukola | Tuomarinkylä | Ulkosaaret | Ullanlinna | Vallila | Vanhakaupunki | Vartiokylä | Vartiosaari | Viikki | Villinki | Vuosaari
Stadtteil Nr. 6 von Helsinki 1047 Einwohner Eira ist ein Stadtteil von Helsinki, der südlich des Stadtzentrums auf der Halbinsel Vironniemi liegt. In dem Viertel befinden sich viele Villen und die Botschaften vieler Länder.
Töölö Töölö (schwed.Tölö) ist ein Gebiet der finnischen Hauptstadt Helsinki, das den zentrumsnahen Stadtteil Etu-Töölö (vorderes Töölö) und das nördlich daran angrenzende Taka-Töölö (hinteres Töölö) umfasst. Vor allem Etu-Töölö gilt als attraktive Wohngegend. Töölö grenzt im Süden an den Stadtteil Kamppi, im Westen an die Hietaniemi-Bucht, im Osten an die Töölö-Bucht (Töölönlahti) und im Norden an den Stadtteil Meilahti. Die Grenze zwischen Etu-Töölö und Taka-Töölö verläuft entlang dem Hesperia-Park. Zu den Sehenswürdigkeiten Töölös gehören das Parlamentsgebäude (Eduskuntatalo), die Felsenkirche (Temppeliaukio-Kirche), das Sibelius-Denkmal, das Olympiastadion und die Finlandia-Halle.
Haaga
Kaarela
Herttoniemi
Stadtteil Nr. 43 von Helsinki 23.975 Einwohner Herttoniemi (schwed.Hertonäs) ist der 43. Stadtteil der finnsichen Hauptstadt Helsinki. Er umfasst die Teilgebiete Länsi-Herttoniemi (West-Herttoniemi), Roihuvuori, Herttoniemen teollisuusalue (Industriegebiet Herttoniemi) und Herttoniemenranta. Herttoniemi ist auch der Name eines Stadtbezirks, der zusätzlich den Stadtteil Tammisalo umfasst. Kaartinkaupunki
Stadtteil Nr. 9 von Helsinki 461 Einwohner Kaivopuisto (schwed.Brunnsparken und zu deutsch Brunnenpark) ist ein Park in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Auch der umgebende Stadtteil mit knapp 500 Einwohnern heißt Kaivopuisto. http://www.poprocknews.com/galerie/categories.php?cat_id=380&reload_coolmenus http://helsinkifinnland.klack.org/seite56.html Unsere Bilder vom Park
picture: Monika Kahle Der Park Kaivopuisto befindet sich direkt am Meer im Südosten der Halbinsel, auf der die Innenstadt von Helsinki liegt. Von den Felsen des Parks eröffnet sich ein Blick über die Schären vor der Küste Helsinkis und die Festungsinsel Suomenlinna. Unserer Bilder Suomenlinna:
picture:Monika Kahle http://www.poprocknews.com/galerie/categories.php?cat_id=267&reload_coolmenus http://helsinkifinnland.klack.org/seite2.html
Auf der höchsten Stelle des Kaivopuisto befindet sich das 1926 erbaute Observatorium der finnischen Astronomischen Gesellschaft Ursa. Vor allem im Sommer ist die Grünanlage ein beliebter Ort, an dem die Helsinkier ihre Freizeit verbringen. Zu Vappu, am 1. Mai, kommen viele Helsinkier in den Park um zu picknicken, im Jahr 2007 nach Schätzungen der Polizei ca. maximal 50.000 gleichzeitig.
picture: Monika Kahle
Alljährlich am 12. Juni, dem Helsinki-Tag, wird im Kaivopuisto ein kostenloses Freilichtkonzert veranstaltet. ![]() picture: Monika Kahle
Unsere Bilder: http://helsinkifinnland.klack.org/seite31.html http://helsinkifinnland.klack.org/seite32.html Die Geschichte des Kaivopuisto begann in den 1830er Jahren, als an der bis dahin unbebauten Spitze der Halbinsel ein Kurbad mit angrenzendem Park erbaut wurde. Daran erinnert auch der Name Kaivopuisto („Brunnenpark“). Weil der russische Adel zu jener Zeit nicht ins Ausland reisen durfte, wurde das Kurbad in Helsinki, das damals zu Russland gehörte, zu einem beliebten Reiseziel der Oberschicht von St. Petersburg. Als nach dem Krimkrieg das Reiseverbot aufgehoben wurde, verlor das Bad an Bedeutung. 1886 kam das Gelände in den Besitz der Stadt Helsinki und wurde in einen öffentlichen Park umgewandelt. Das Gebäude des alten Kurbades wurde 1944 durch die sowjetischen Bombardements während des Fortsetzungskrieges zerstört. Nur das Restaurantgebäude des Bades blieb erhalten und ist bis heute als Restaurant Kaivohuone im Betrieb. Das Villenviertel Kaivopuisto grenzt an den Park und hat rund 500 Einwohner. In der exklusiven Wohnlage haben sich viele ausländische Botschaften niedergelassen. http://de.wikipedia.org/wiki/Kaivopuisto Kallio
Stadtteil Nr. 11 von Helsinki 17.856 Einwohner Kallio (schwed. Berghäll) ist ein Stadtteil der finnischen Hauptstadt Helsinki mit knapp 18.000 Einwohnern. Er liegt in der Innenstadt etwa 1 km nordöstlich vom eigentlichen Zentrum. Neben den als Kallio im engeren Sinn bezeichneten Gebieten werden dem Stadtteil unter anderem die Gebiete Hakaniemi und Merihaka zugeschlagen. Außerdem gibt es einen Stadtbezirk namens Kallio, welcher zusätzlich den Stadtteil Sörnäinen umfasst und somit rund 25.000 Einwohner hat. Im 19. Jahrhundert und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Kallio als Arbeiterviertel bekannt. Dieser Tradition entsprechend haben immer noch zahlreiche Gewerkschaften sowie die Finnische Sozialdemokratishe Partei ihr Hauptquartier dort. Ansonsten hat sich der Charakter des Stadtteils inzwischen stark verändert, und Kallio hat sich zu einem lebhaften und freizügigen Gebiet entwickelt, das sich vor allem bei Studenten und Künstlern großer Beliebtheit erfreut. Es gibt dort ein breiteres Angebot an kleinen Spezialläden – von islamischen Kopftuchgeschäften bis hin zu Sex-Shops – als vielleicht irgendwo sonst in Finnland. Besonders bekannt ist Kallio für seine zahlreichen Bars und Kneipen, die im Gegensatz zu den eher gehobenen Lokalen des Zentrums eine etwas bohemische, dekadente Atmosphäre aufweisen. Zu den Sehenswürdigkeiten des Stadtteils gehört u. a. die 1908-1912 im nationalromantischen Stil erbaute Kirche von Kallio. Die im Jahr 1912 entstandene Pitkäsilta ("Lange Brücke"), die Kallio mit dem bürgerlichen Krunnunhaka verbindet, gilt mit ihren aus der Zeit des finnischen Buergerkrieges stammenden Einschusslöchern als Sinnbild der einstigen Feindschaft und anschließenden Versöhnung zwischen Arbeitern und Bourgeoisie. http://de.wikipedia.org/wiki/Kallio
http://de.wikipedia.org/wiki/Etu-T%C3%B6%C3%B6l%C3%B6
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